Innovation und Technik für den Klimaschutz

Beim Umweltschutz setzt die CDU/CSU auf Technologie und Innovation. Offenheit für neue Technologien und Wirtschaftlichkeit sind uns dabei genauso wichtig wie soziale Fairness. Dieses Motto unterstrich der Klimakongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 26. September 2019, zu dem ich gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus eingeladen hatte: Vertreter aus der Wirtschaft und Wissenschaft waren zum Austausch mit der Politik nach Berlin bekommen. Auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat dabei mitgewirkt.

Warum ein Kongress?

Mir ist der direkte Austausch von Mensch zu Mensch wichtig. Denn er steht für unmittelbare Rückmeldung und echte Impulsen: Unternehmen aus ganz Deutschland konnten diese Woche vor Ort präsentieren, welche Technologien und Innovationen uns beim Klimaschutz weiterbringen. Mit dabei war aus unserer Region beispielsweise die Firma Bau-Fritz.

Worauf kommt es beim Klimaschutz an, wenn Sie mich fragen?

Die Industrienationen haben Klimaschutz voranzubringen, aber Ökologie und Ökonomie müssen Hand in Hand gehen. Sprich, wir brauchen Konjunktur durch Nachhaltigkeit. Deshalb setzen wir auf Technologie und Innovation. So wie wir etwa die Erneuerbaren Energien an die Marktreife herangeführt haben, so müssen wir den Klimaschutz in allen Bereichen zum Erfolgsthema für uns machen!

Wir brauchen also ein ausgewogenes Konzept zum Klimaschutz: Denn wir müssen eine Spaltung unserer Gesellschaft verhindern. Es darf nicht sein, dass vor allem diejenigen zugunsten von Umwelt und Klima verzichten, die weniger Geld im Portemonnaie haben!

Mehr zum Kongress der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag erfahren Sie hier.